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Was ich lieb – und was ich hass!
Ich sag mal Blumentopf!
Was ich lieb?
Meine Freundin!
Eine 1,0 in meiner Zulassungsarbeit (zum Thema Markovketten am Beispiel Monopoly)
Meine neue SSD Platte
Eine neue Struktur für meine Daten zu überlegen
Am Mittwoch operiert zu werden mit der Aussicht besser zu atmen/schmecken/hören
Snowboarden
Dass bald Weihnachten ist und dafür heute Plätzchen gebacken werden !
Was ich hass?
Schon seit 5 Monaten auf die Ergebnisse des Examens warten!
Wenn meine (einzige und ungesicherte) Festplatte auf einmal nicht mehr anspringt
Dass mich Vodafone nicht aus einem Vertrag lässt, den ich quasi nie abgeschlossen habe und ich deswegen seit 1 Monat ohne Festnetz und Internet dastehe!
Schon nach 5 Tagen hinter meinem Examens-Lernplan zu sein!
Immer nur Horrormärchen zu hören, wenn es um eine Nasenscheidewandbegradigung geht!
In diesem Sinne fröhliche Wiehnachtszeit!
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Kurzes Update
Oh man in der letzten Woche ist schon wieder so viel passiert, das kann ich euch nicht vorenthalten!
Eine kleine Anekdote aus Prag hatte ich noch gar nicht erzählt, die werde ich hier mal noch nachreichen:
Als wir da Abends so durch die Stadt gegangen sind, haben wir auch einmal kurz in so einen Souvenir-Shop an der Karlsbrücke geschaut. Das ist zwar eigentlich überhaupt nicht meins, aber wir haben von außen schöne Glas-Vasen gesehen und da ich grade auf der Suche nach einer als Münz-Sammel-Vase für die Brautschuhe von Fabiola war (schöne alte Traditionen…), sind wir eben mal schnell rein spaziert. Eine Vase sah wirklich recht cool aus, sie war wie ein Donut geformt. Ich nahm sie in die Hand und wollte sie drehen um den Preis zu erfahren, aber noch bevor(!!) ich sie drehen konnte, machte der Glasdeckel einen Abflug und knallte klirrend auf den Fliesen-Boden. Er war ganz geblieben, aber nachdem ich ihn ein paar Mal gedreht habe, habe ich gesehen, dass ein Stück Glas abgesprungen war. DAMN! Ich bin dann zum Verkäufer, der schaute sie sich kurz an und meinte dann: „Sorry, aber die müssen sie jetzt kaufen. Der Preis ist 999!“ Kronen zum Glück… aber das sind immerhin auch noch 40 Euro! Ich hatte natürlich kein Geld dabei und meine Kreditkarte ging aus unerfindlichen Gründen nicht. Die Kadda war dann so lieb mir das Geld zu leihen. Als wir allerdings noch auf einen Karton warteten in dem wir die Vase transportieren konnten, machte mir der Verkäufer mehrere Komplimente darüber wie schön der Bruch doch sei, den ich fabriziert habe und dass diese Vase nun absolut einmalig war. Während er so vor sich hin redete knallte er mit dem Deckel an den Rand der Vase und ein kleiner Splitter brach weg. Ich habe dann natürlich sofort als Witz gesagt: „Sorry, das müssen sie jetzt zahlen!“ Er zögerte nicht lange und gab mir grinsend aus seiner Kasse 200 Kronen (8 Euro)!
Ja, und so habe ich jetzt eine Münz-Sammel-Vase für Fabiola zu Hause die mich mehr gekostet hat als vermutlich an Kleingeld hineinpasst… Aber mei, so läuft das Leben – Wenn man ein bisschen tollpatschig ist.
Die Tatsache, dass die Kreditkarte nicht funktionierte wunderte mich nicht nur, sondern nervte auch gehörig, weil wir eigentlich alles Geld erst dort abheben wollten. Zu Hause angekommen habe ich dann gleich mal auf mein Konto geschaut und festgestellt, dass ich 200 Euro im Minus war (noch vom Spanien-Urlaub), was eigentlich kein Problem darstellen sollte, weil ich meine Karte bis zu 500 Euro belasten kann. Ich habe dann gleich einmal an die DKB geschrieben und mich beschwert, warum ich nichts abheben konnte. Am nächsten Tag kam eine Mail mit der Bitte den genauen Ort und die Uhrzeit zu nennen, an dem es nicht klappte. Ich schrieb es und schaute zufällig ein paar Tage später noch einmal auf mein Konto. Dieser Blick schockierte mich sehr, denn auf einmal war ich über 500 Euro in den Miesen. Am 11.09, also genau der Tag als wir in Prag waren wurde von meinem Konto bei Oscaro.com für 282 Euro eingekauft! Ich kenne die Seite nicht und habe sicherlich auch nichts bestellt… Wie sich mittlerweile herausgestellt hat, ist das ein französischer Auto-Tuning Händler… Naja ich reichte natürlich gleich Betrugsverdacht ein, als mich einige Tage später ein Brief ereilte, dass ich mich dringend einmal mit dem Bayerischen Card Service in Verbindung setzten sollte. Ich rief sofort an und die nette Dame in der Leitung verklickerte mir dann, dass in den letzten Tagen über 21 Buchungsversuche getätigt wurden. Einige davon in Tausenderbereichen, überall in Europa verteilt: Ungarn, Frankreich, Polen, England… und sie deswegen meine Karte haben zwangssperren lassen. Desweiteren hat sie mir erklärt, das sich gegen Missbrauch verssichert bin und das Geld zurückerstattet bekommen werde. Natürlich wird mir auch eine neue Karte zugesandt und ich kann wieder fröhlich durchstarten!
Das war aber echt ein ganz schöner Schock dieses hin und her und vor allem eine Frage quält mich immer noch: WIE?!??! Ich hatte die Karte immer bei mir und habe nur einmal damit in einer Tanke gezahlt, ansonsten ging sie ja schon nicht mehr… sehr merkwürdig!
Was ebenfalls merkwürdig ist: Mein Fahrrad. Einmal mehr will die Gangschaltung (die ich ja schon einmal wegen des gleichen Problems komplett zerlegt habe) nicht mehr schalten. Und glaubt mir, mein Höchster Gang ist nichts angenehmes, deswegen stehe ich grade mal wieder ohne Rad da. Dafür erfreute ich mich sehr daran bei diesem genialen Wetter mal wieder eine kleine Mopped-Tour zu machen, diese war allerdings auch voller Überraschungen:
Am Anfang war alles ok, nur, als ich dann ein kleines Stück auf die Autobahn bin begann der Bock auf einmal Gesten zu machen als würde er keinen Sprit mehr bekommen, der Tank war allerdings mehr als noch halb voll… ich habe dann trotzdem einmal in den Reserve-Modus umgeschaltet und auf einmal ging es wieder, ich konnte aber nicht mehr dauerhaft in den normalen Modus zurückschalten, was nicht weiter schlimm ist, wenn man weiß wie weit man mit einem Tank kommt, in meinem Fall 230 km! Trotzdem dachte sich mein Mopped, dass es doch witzig wäre einfach schon bei 160 km, am von zu Hause entferntesten Punkt, auszugehen. So stand ich dann mitten im Wald, ohne Handy-Netz an der vermutlich einzigen Einbuchtung. Ich wusste in beide Richtungen kommen in ca. 3 km die ersten Käffer und sicherlich noch keine Tankstelle. Ich überlegte kurz und entschied mich zu trampen, oder zumindest ein Auto anzuhalten, weil die sich evtl. besser auskennen. Und keine 2 min nachdem ich liegen geblieben war, kam eine Frau mit Kind in einem schicken BMW daher und meinte, dass sie mich grade stehen hat sehen. Sie ist extra umgekehrt, weil ihr Mann auch Motorrad fährt und sie weiß wie bescheuert sowas ist. Diese liebe Frau (obwohl sie schon selbst überfällig zum Essen verabredet war) hat mich dann zur 6 km entfernten Tanke und wieder zurück gefahren. Einen Kanister habe ich auch ultra-lieb von der Kassiererin geschenkt bekommen, so dass mich diese ganze Aktion kaum Zeit und sicherlich keine Nerven gekostet hat. Stattdessen kann ich nur mal wieder sagen: Es gibt noch nette, hilfsbereite Menschen!
Als ich dann in Fürth angekommen war, trennten mich nur noch 2 km von der Mitgliederstunde, als ich in einer schönen 90° Kurve merkte, dass ich grade stürze! Ich war nicht sonderlich schnell und kann mir auch noch nicht erklären wieso ich gestürzt bin, aber irgendwie isses passiert. Ich hab mich irgendwie vom Motorrad abgestoßen und das is dann aber wieder so halb auf mich drauf geflogen. Ich habe aber sofort gemerkt, dass nichts passiert ist, habe das Motorrad ausgemacht, aufgehoben und von der Straße geschoben. Dann die 2 Verkleidungsteile die weggeflogen sind eingesammelt und mich ein bisschen mit den Leuten unterhalten die so rumstanden. Fazit: Mein Rechtes Handgelenk ist ein bisschen überdehnt, oder so, ansonsten habe ich nicht mal einen blauen Fleck, oder so bekommen. Mein Mopped habe ich mir noch nicht wieder groß angeschaut, ich weiß nur, dass ein Teil des Kupplungs-Griffs abgebrochen und der Schalthebel verbogen ist. Fahren tut es aber noch sehr gut, ich bin ja schließlich hier zu Hause! Nur grade eben erfahre ich von meinem Nachbarn, dass es wohl Öl verliert… werde ich mir später einmal ansehen! Ich kann nur mal wieder sagen: Zum Glück ist nix passiert!
Ansonsten versuche ich mich grade jeden Tag auf meine ZA zu konzentrieren und bin mittlerweile auf Seite 33 angelangt. Ich nähere mich langsam dem Ende (nachdem ich mir schon so viel aus den Fingern gesogen habe) und werde hoffentlich Morgen meine Einleitung du Schluss schreiben, damit meine bessere Hälfte Zeit hat alles noch einmal Probe zu lesen und die Feinheiten geschliffen werden können!
Ich habe auf jeden Fall noch 9 Tage Zeit, und das sollte reichen!
Bin wirklich froh, wenn mir diese Last auch genommen ist. Dann wartet zwar noch ein Trailer auf mich, den ich in 2 Tagen drehen und schneiden darf, aber hey: That’s Life und so is wenigstens immer was geboten! Mitte Oktober gehts dann ins finale Semester! Ich freu mich schon!
Ich liebe dieses Leben!
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Urlaub, Arbeit und sweet sixteen
Jaja, ich melde mich mal wieder mit vielen (un)wichtigen Informationen, mit denen ich euch einen kleinen Einblick in mein Leben verschaffen möchte.
Beginnen möchte ich mit ein paar abschließenden Worten zu meinem letzten Semester:
Es war – wie jedes Semester – das vermutlich beste von allen! Also zumindest Notenmäßig! Vom Stress her wars mal wieder ne Nummer heftiger (ob das nun an mir und meiner Arbeitsweise liegt, oder einfach daran, dass die Uni-Leute unfähig sind Pläne so zu erstellen, dass nicht alle wichtigen Daten auf einen kleinen Zeitraum fallen, sei mal dahingestellt! Fest steht: Physik 1, Mathe 1, Didaktik bei der Fösel 1,7 und das wichtigste von allem: Ich habe mein EWS Staatsexamen geschrieben!!! Wie gut, oder eher schlecht, das gelaufen ist wird vermutlich eine Weihnachtsüberraschung, aber hey: Ich habs hinter mir!
Ansonsten hänge ich grade im gewaltigen Bachelor- bzw. Zulassungs-Arbeits-Stress. Seit vorgestern habe ich sogar doch schon stolze 23 Seiten, aber bis Monatsende müssen es eben noch 40 werden und ich weiß nicht so ganz genau was ich noch alles schreiben kann/soll! Wenn ich diese Schreib-Tortur dann überlebt habe, bleiben mir noch volle 2 Wochen zum absolut nichts tun! Danach startet dann mein siebtes und damit letztes Semester! Ich bin schon sehr gespannt, denn Vorlesung in dem Sinne habe ich gar keine mehr, lediglich warten einige Staatsexmanes-Vorbereitungskurse und eben meine eigene Übungsstunde für Analytische Geometrie, denn nächstes Semester habe ich einen vollen Übungsleiter-Job. Das freut mich wirklich sehr, denn es ist auch eine Art Staatsexamens-Vorbereitung und zudem wird der Spaß auch noch gut bezahlt!
Die Tatsache, dass ich grade keine großen Geldsorgen habe, weil ich letztes Semester ja auch schon korrigiert habe, macht sich in folgenden Dingen bemerkbar:
1. Meine Handynummer hat sich nach etlichen Jahren erstmals geändert. Die neue Nummer lautet jetzt: NullEinsSiebenSechsVierZweiNullFünfVierSiebenNeunNeun (Ich habe mal auf die numerische Notation verzichtet um vor non-humanen Spambots gefeit zu sein!) Mit dieser Nummer kann mich jetzt jeder O2-Freak kostenlos/-günstig anrufen und alle anderen ganz normal! Das besondere an der neuen Nummer ist, dass ich nun auch eine Internet-Flat habe, ergo kommen nun Mail und SMS ca. gleich schnell bei mir an!
Mit der neuen Nummer verbunden ist everything I „Desire“. Das Android-Flackschiff von HTC, mit einem 1 GHz Prozessor und jeder Menge Spaß!
Einige denken sich jetzt sicherlich: Moment mal…. hatte der Simon nicht erst ein neues Handy, von dem er so geschwärmt hat?! Ja, hatte er… aber jetzt hat es mein Dad und nun kann der schwärmen!
2. Ich war im Urlaub! mit 5 weiteren verrückten Jungs. Wir haben eine schöne, aber auch anstrengende und leider (vermutlich) sehr teure Reise in den Westen Europas gewagt. Die genaue Route könnt ihr hier nach sehen.
Warum sie schön war, könnt ihr hier nachsehen, warum sie anstrengend war, könnt ihr euch denken, wenn man weiß, dass einige von uns sechsen schon ganz schöne Dickköpfe sein können und sehr leicht „gestresst“ sind^^. Warum sie teuer ist, liegt zum einen daran, dass wir einen Bus mieten mussten für den wir eine km Pauschale zahlen mussten, aber zum anderen noch viel eher daran, dass wir diesen geliehenen Bus in einem Parkhaus von Nizza am Dach etwas verschönert haben… 190 cm in Deutschland sind einfach nicht 190 cm in Frankreich… Wieviel wir für die Reparatur zahlen müssen kommt noch, so gesehen: BETET!!!!!
3. Ich war nochmal im (Kurz-)Urlaub. Mit Lena, Heini (der jetzt übrigens eine Freundin hat…) und Kadda (nein, nicht sie!) bin ich am Samstag nach Prag gefahren. Wir haben wunderbar günstig gegessen und die Stadt mit vielen Einzelheiten -vor allem der Cocktailbar B3- genossen um dann nach einer Übernachtung im Hostel Podoli, Sonntag Mittag wieder Heim zu fahren. Schön wars! Billig wars!
Ansonsten war heute ein wirklich sehr schöner und erlebnisreicher Tag, denn Lena hatte Geburtstag und wir haben sehr schön gefeiert. Beginnen sollte der Tag für sie mit einem Kuss von mir und einem schönen Frühstücksbuffet in meiner Gegenwart. Problem an der Geschichte: Wenn man keinen Wecker hört, kann man auch keine anderen Menschen wecken… Folglich hat sie mich dann geweckt nachdem sie alleine und verlassen frühstücken musste…
Um das ganze wieder gut zu machen habe ich sie dann in die Schule gefahren und auch von dieser wieder abgeholt um mit ihr chinesisch Essen zu gehen. Danach gabs zuhause fette, leckere Sahnetorten und einen Mittagsschlaf, bevor das große Aufbauen los ging. Neben einer gemütlichen Fackel-Schokobrunnen-MarioKart-Atmosphäre gab es Pizza und leckeren Federweißer. Es lief tolle Musik und alle waren fröhlich! Und ich wurde noch ein Stückchen fröhlicher, als ich am benachbarten Marktkauf vorbei spazierte… Mein geschultes Sperrmüll-Auge erspähte einen Müll-Container, welcher Elektrische Geräte beherbergte! Man muss dabei wissen, dass der Marktkauf grade pleite gegangen ist und nun in einer Woche völlig entleert wird… Auf jeden Fall wagte ich, mit meinem tollen Taschenlampen-App vom Handy, einen Blick in das wirrwar und entdeckte einen Staubsauger, welcher noch sehr sehr gut und neu aussah! Ich testete ihn und befand ihn für mehr als nur gut! Da unserer eh schon lange den Geist aufgegeben hat, wollte ich eh einen neuen anschaffen… so sorgt Gott für mich…! Ich schnappte mir ein paar Jungs um den Container genauer unter die Lupe zu nehmen, dabei ergatterten wir: Einen weiteren 2000W Staubsauger, 3 Ventilatoren (der, den ich mitgenommen hat sogar eine Fernbedienung…), eine Mikrowelle, eine Kaffeemaschine, 5 LAN-Kabel 5 m, und als krönenden Abschluss einen E-Herd. Dieser war noch original verpackt (wie die meisten DInge übrigens), weißt allerdings einige starke Dellen auf der Seitenverkleidung auf. Morgen wird der auch mal getestet, aber ich bin mir fast sicher, dass er noch geht! Die Frage ist jetzt nur, wer den direkt braucht… notfalls landet er bei ebay und bessert die Gemeindekasse etwas auf!
Und jetzt nach diesem vollen und wunderschönen Tag, gehe ich glücklich ins Bett und freue mich darauf Morgen unsere Wohnung zu saugen, mit der Ulli Enten zu füttern und ein bisschen weiter meine Arbeit zu schreiben!
Oh und ich habe grade gesehen, dass mein letzter Eintrag schon so lange her ist, das ihr DAS hier auch noch nicht mitbekommen habt:
Ich hab ein Kind!!!!

Naja, ok, ich bin nur der Pate, aber hey, steht mir, oder?
Die Kleine ist das fünfte und natürlich süßeste Produkt der Liebe meiner Schwester und ihres Mannes Bernhard, auch wenn man bei diesem Namen erst einmal nicht an süß, oder Liebe denken kann. Der Stolz den ich da in den Händen halte nennt sich: FABIOLA! (Oder wie Emanuel sagen würde: Dabi Lola)
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Schlüsselfrage
Mein Mopped stand da also verlassen und alleine am Tucher-Gelände in Fürth, bis ich mich eines heißen Nachmittags erbarmte und das arme Ding zur G19 schob. (ca. 1,5 km) Es stellte sich wirklcih als „schwerer“ heraus als geahnt… 200 kg wollen erst einmal gerollt werden.
Da stand sie nun die gute und ich überlegte, ob ich sie nun kurzschließen solle, oder nicht, bis mir auffiehl, dass der Tank ja auch ein Schloss hat, ich also – wenn ich sie kurzschließen könnte – nur eine halbe Tankfüllung weit kommen würde… shit!
Ich hab dann also im Laufe der Woche mal bei dem Honda-Händler angerufen, der mir ziemlich shcnell und sehr nett zu verstehen gegeben hat, dass mir eigentlcih nur noch 2 Optionen bleiben: 1. Neuen Schlüsselsatz kaufen (ca. 250-300 Eur) 2. Schloss ausbauen, zu nem guten Schlosser bringen udn der baut mir dann den Schlüssel nach. (Nach einem kurzen Telefonat mit einem Schlosser: ca. 50 Euro) Also machte ich mich ran das Mopped auseinander zu nehmem um an das Schloss zu gelangen. Jedoch im großen und ganzen ohne erfolg! Ich hatte shcon wirklich viel da vorne abgebaut, aber das Schloss selber stellte für mich ein großes Rätsel dar, weshalb ich es dann einfach mal ruhen ließ um mich im Internet ein bisschen schlauer zu machen. Also ich da auf den ersten Anlauf nichts fand war meine verzwieflung groß und ich widmete mich anderen Problemen und vertagte das der Transalp einfach. Fahrradfahren macht ja auch Spaß!!!
Diesen Freitag allerdings, als ich gerade auf dem Weg zum legendären Ansbacher Lionsclub Flohmarkt war (bei dem ich übrigens wieder tolle Sachen abgestaubt habe…) rief mich Tobi an und meinte: Simon du wirst mich nicht glauben, was gerade aus meiner Tasche herausgefallen ist. DEIN SCHLÜSSEL!!!! Dieser blöde tolle Schlüssel war die ganze Zeit in seiner Tasche und wir wissen bis heute noch nicht WO darin… denn er hatte sie schon öfters komplett geleert und ihn nie gefunden. Ich wurde auf einmal immer dankbarer, dass ich so faul war und das Schloss noch nie ganz ausgebaut hatte, denn sonst wären mal wieder 50 euro im Arsch. Prais the lord!
Ich hab mich dann natürlcih gleich mal ran gemacht alles wieder zusammen zu bauen und nach einer kurzen Überbrückungsaktion lief meine alte Schese wieder wie am ersten Tag!
Am selben Abend, oder besser gesagt in der selben Nacht so gegen 2 Uhr bekam ich eine Nachricht von Tobi, ob ich denn noch wach sei. Ich war es und schrieb ihm zurück. Nichts, keine Reaktion. Ich machte mich also Bettgehfertig und lag keine 3 min in eben diesem, als auf einmal das Telefon klingelte. Tobi war dran und fragte mich, was ich denn noch mache… Es stellte sich allerdings schnell heraus, dass er sich weniger um meine momentane Tätigkeit bemühen wollte, also um meine eventuelle Tätigkeit. Nach einem kurzen „Simon, ich steh hier grade am Plärrer und muss jetzt 30 min auf den Bus warten um dann 1 h mit dem Bus heim zu fahren. Du willst mich nicht ganz zufällig mit deinem tollen Motorrad heim fahren?“ und einem viel kürzeren „Ja, ich will!“ waren wir beide schon fast auf dem Weg nach Vach. Denn vorher stand noch Tobis Freund Arne mit einem eleganten „Ahhhh, eine Transalp, ich hab gehört die hat oft Ketten- und Vergaser Probleme!“ auf der Matte um uns eine gute Reise zu Wünschen… Ich glaube da war was faul. Denn kaum waren wir auf der Autobahn wollte meine geliebte Rennschüssel nicht mehr gas geben, sondern viel lieber Bremsen und letztendlich einfach ausgehen. Das Vergaserproblem… fuck! Wir standen also am Seitenstreifen und (da wir wussten, dass es vermutlcih ein Vergaserproblem war) versuchten einfach nochmal ein bisschen Benzin vorlauifen zu lassen, bevor wir es zünden… und Tadaaaaaa sie springt wieder an.
Unser Glück war aber nciht von langer dauer, denn k+rzeste Zeit später wiederholte sich das Debakel, allerdings mit dem gleichen Erfolg des „Wieder-Anspringens“. Wir fuhren von der Autobahn runter nicht mehr so schnell. Das gefiehl ihr und wir kamenirgendwann gut beim Tobi an (und ich auch wieder gut bei mir zu Hause!). Nachdem ich das Mopped endlich mal wieder bei mir vor der Haustür abgestellt habe bin ich oben Schnurstraks in mein Bett gefallen, denn mittlerweile war der kleine Zeiger eine volle und der große Zeiger eine halbe Umdrehung weitergewandert. Ein ereignisreicher Tag ging zuende, ein noch ereignisreicherer (aber nicht ganz so ausführlich beschriebener…^^) soll folgen.
Samstag morgen. Ich zwang mich endlcih einmal wieder etwas für die Uni zu tun, bevor ich dann noch nach Fürth fahren wollte um da mein Fahrrad abzuholen. Dieses brauchte ich nämlich dringend bis um 14.00 um dann mit dem Fabi (und dem Zug) nach Burgoberbach zu düsen, das Spiel (4:0, geile Scheiße ey!!!) anzuschauen und im Anschluss daran eine kleine Fahrradtour zum Hesselberg zu unternehmen, dort zu Übernachten, Sterne anzuschauen und einfach nur Natur mit einem Freund erleben.
All dass Geschah auch, nur völlig anders als Gedacht. Als ich gelernt hatte und losfahren wollte, war es wieder da, mein Schlüsselproblem: Der Schlüssel war WEG!!! Das konnte doch nciht sein, ich hatte ihn doch letzte Nacht noch, oder habe ich den Tobi vielleicht gar nicht gefahren, vielleicht war alles nur ein Traum?!?! Nein, keine Angst, so bescheuert bin ich nicht. Ich wusste alles war real, leider auch, dass der Schlüssel nciht an dem Platz war an dem er sein sollte. Ich durchsuchte mein Zimmer. Danach den Gang und das Bad. Danach ging ich runter zum Motorrad – vielleicht steckte er ja noch. Fehlanzeige! Ich fragte Heini, ob er ihn gesehen hatte. Nichts. Ich ging wirklich Schritt für Schritt alles noch einmal ab, was ich in der Nacht zuvor gegangen war, aber nirgendwo war ein Schlüssel zu sehen. Aus Zeitgründen fuhr mich Heini dann flott nach Fürth, damit ich von der wilden Tarantel gestochen mit einen 28er Schnitt wieder nach Hause rasen konnte, meinen Rucksack packen und zum Bahnhof fahren konnte. Alles rechtzeitig geschafft und ca. 1 Liter Schweiß produziert!
Fabi und ich fuhren also nach Hause (was auch noch einmal Abenteuerlcih war, da es zwischen Wicklesgreuth und Ansbach einen Buschbrand gab und wir vorher aussteigen mussten!), schauten das geilste WM spiel bisher und starteten dann mit unseren Rädern die geschäzte 25 km Strecke. tja… nach 40 km und weiteren 3 Litern Schweiß waren wir dann endlich auf dem Hesselberg angekommen. Die Aussicht war grandios, auch wenn es schon 22.00 Uhr und daher relativ dunkel war. Der Himmel klarte auf und die gewlatige Sternenpracht strahlte uns an. Das Panaoramabild wurde noch (so finde ich) komplettiert durch ein Gewitter, welches wir in zig km ferne beobachten konnten. Diese zig km waren jedoch eine Variable, welche sich immer weiter verkleinerte und wir uns nicht sicher waren, wann sie gleich Null werden würde. Der Wind wurde immer heftiger und so zogen wir uns (da wir nicht einmal ein Zelt dabei hatten) langsam aber sicher mit unserem Hab und Gut unter einen Tisch zurück. Fabi merkte an, dass die Fahrräder etwas blöd auf der freien Wiese stünden und deswegen stellten wir sie an eine Informationstafel ganz in unserer Nähe. Und um auf nummer sicher zu gehen, schnallten wir unsere Räder noch mit meinem Fahrradschloss an.
Na, hat einer den Fehler bemerkt? Wie lautet die Überschrift? Richtig! Ich hatte den Schlüssel für mein Fahrradschloss in Burgoberbach liegen lassen! FAIL!!!
Nach einem kurzen Lach-Flash welcher fast zu bitteren Tränen über die eigene Dummheit umschwenkte, rief ich meine Eltern an und so holte uns mein Dad dann heute morgen um 9 Uhr vom Hessleberg (samt Schlüssel) ab. Dieses Erlebnis bleibt für uns einfach nur unvergesslich.
Wer denkt, jetzt ist die Geschichte aus, der täuscht sich. Der große Hammer, der den Kreis schließt kommt jetzt nämlich noch:
Ich bin vorhin nach Hause gekommen, ziehe meine Schuhe aus und schaue völlig gesteuert an die Stelle wo der Motorradschlüssel hängen sollte. Nichts (Zaubern kann ich auch net!), aber es erinnerte mcih daran, dass dieser ja noch nicht gefunden wurde. Intuitiv schaute ich in das Gästezimmer (liebevoll auch Abstellkammer genannt), in der ich mich doch aber gar nciht aufgehalten hatte, seit ich vorgstern Nacht heim kam und sah meinen alten Helm, welcher als Ersatzhelm fungiert, falls ich jemanden einmal auf dem Motorrad mitnehmen möchte. Oh fuck… Gedankenexplosion… Tobi hat diesen Helm getragen, und die Tatsache, dass er der Helm wieder an seinem Ort ist, lässt darauf schließen, dass ICH an diesem Ort war! Ich nahm den Helm von seinem Platz und….
IM HELM LAG DER SCHLÜSSEL!!!!!!!
Ich wünsche euch allen eine gute Nacht. Passt gut auf eure Schlüssel auf, und falls ihr von irgendwas nur einen Schlüssel habt, dann macht es mir nach, lasst ihn nach machen!
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Ereignisreiches Wochenende
Jaja, auf vielfachen Wunsch (m)einer einzigen und weil sich endlich mal wieder ein Anlass ergeben hat, werde ich heut die Menschheit wieder ein bisschen an meinem Leben teilhaben lassen.
Letztes Wochenende war es mal wieder soweit. Sonne, Sandstrand und ein Ball! Nein, ich bin nicht in den Urlaub geflogen, aber fast!
Einmal im Jahr veranstaltet Gü(nther Bernard – im Auftrag meiner ehemaligen, tollen Schule) ein Beachvolleyball-Trainings-Wochenende am Brombachsee. Wie auch letzten Jahr war ich der einzige K17-er udn damit die zweitälteste Person am Platze, was mich aber bekanntlich nicht davon abhält voll und ganz meinen Spiel- & Spaßtrieb voll aus zu leben. Anreise war Freitag nachmittag, das Training ging aber erst Samstag um 9 Uhr (!!) los und dauerte bis in die Abendstunden, bevor wir dann gegen 20.00 Uhr etwas leckeres kochten und den Abend gemütlich am Lagerfeuer ausklingen ließen.
Sonntag gab es dann noch eine Einheit von 9.00 – 13.00.
Für alle die meine Geschichten schon länger verfolgen wird der folgende Abschnitt einige Dejávùs beherbergen, die ich natürlich auch nicht für mcih behalten möchte.
Anreise war nämlich wie jedes Jahr mit dem Fahrrad!! Während die Truppe aus Neuendettelsau gerade einmal knapp 30 km berollen musste, standen mir einmal wieder 65 km beladen mit Action, Schweiß und Muskelkraft bevor. Man muss dazu sagen, dass ich in letzter Zeit (wieder einmal) ein wenig zugenommen habe und allg. gerade nicht unbedingt der fitteste bin, egal! So fuhr ich also (übrigens immer noch mit dem tollen 8 Euro Rad vom Grafflmarkt!) voll bepackt mit einem schweren Rucksack auf dem Gepäckträger hinten und dem Schlafsack und der Isomatte auf dem Gepäckträger vorne, los. Ich verwunderte mich selbst ein bisschen über meine Blödheit, dass ich ausgerechnet die Sperrigen Gegenstände nach vorne getan habe, obwohl ich doch -spät. dank meines Vortrags: Die Physik des Fahrradfahrens, auf den ich nebenbeibemerkt lediglich eine läppische 2,0 bekommen habe… tzzzz- wusste, dass der Luftwiderstand (welcher abhängig von der Querschnittsfläche ist) der größte Feind des Radfahrers ist. Naja, ging nicht anders! Scheiß doch auf die Physik, wenn man strampeln kann!
Das hab ich dann auch gemacht und das ging auch verdammt gut, zumindest die ersten 40 km. Diese führten nämlcih direkt am Kanal entlang und waren einfach traumhaft mit nem gut 28er Schnitt zu fahren.
Als es dann allerdings wieder auf normale Straßen ging, und auch noch ein lauer Gegenwind aufkam, war ich richtig gearscht! Ich kam teilweise nur mit 10-15 km/h voran und musste selbst Bergab strampeln! Ich quälte mich also die letzten Kilometer, als ich plötzlich einen Krampf in meinem linken Oberschenkel verspürte. Ich dachte mir ich streck halt einfach mal ein bisschen mein Bein aus und dann geht das schon wieder, tja, war nix! Nach einigen versuchen doch einfach weiter zu fahren entschloss ich mich dann 3 km vor dem Ziel (!!!) abzusteigen und knapp 20 min Pause zu machen, in der ich mein Bein massierte und mit der Lena telefonierte.
Danach fuhr ich weiter doch als ich in die Zielgerade einfahren wollte bemerkte ich etwas komisches: Meine Schaltung ging nicht mehr. Das war mir in dem Moment egal, denn ich war am Ziel, aber wie sich mittlerweile bewahrheitet hat, ist das nun wohl ein Dauerzustand!
Zwei weitere kleine Fakten zur Hinfahrt: Während der Fahrt hab ich 3 l Wasser getrunken und gut 1,5 kg Äpfel gegessen und außerdem hatte ich tatsächlich mal wieder nen leichten Sonnenbrand, der sich aber mittlerweile zu Bräune umfunktioniert hat. YEAH!
Dies führt mich jetzt unweigerlich zur Rückfahrt:
Diese war nämlich, hmmmm, ganz anders! Weil ich keinen Bock hatte ohne Gangschaltung heim zu fahren hab ich halt mal ein bisschen rumgefragt, ob nicht einer der Autofahrer mich mit nach Neuendettelsau nehmen könnte, denn von da käme man bestimmt schon irgendwie Heim! Tja, von all denen, die ich ich gefragt habe, kam leider nur von einem eine klare und schnelle Zusage. Dieser eine war der wohl größte Freak den ich seit langem gesehen habe (und, ja, ich habe einen Spiegel!). Senfi, der macht sogar dir Konkurrenz! Naja, er hat sich mir dann sogar aufgedrängt mich ganz nach hause zu fahren… „Hey, komm, das is doch so umständlich, gib mir einfach ein bisschen Geld, dann fahr ich dich!“
Naja auf jede Fall war die Fahrt (ohne Radio!) extrem unabwechslungsreich. Ich hab immer versucht zu schlafen und er hat immer nach 10 min Schweigen versucht einen neuen Smalltalk zu starten. Dann sind wir noch völlig blödsinnig gefahren, weil er noch etwas in Neuendeuttelsau holen wollte, als wir aber in N’au waren meinte er dann: „Naja, ist doch nicht so wichtig“
Zum beachen wollte ich noch sagen, dass das ganz nicht ohne Grund stattfand, sondern ein klares Ziel hatte: Nächstes WE ist nämlich der Regnitzwellencup in Bamberg, wo 128 Mannschaften ein Rasenturnier austragen, und ICH bin in einer! Yeah, das wird geil! Wer kommen und anfeuern will ist sehr erwünscht!
Als ich heim kam ging der Stress aber erst noch los, denn ich war um 15.30 zuhause angekommen und habe erst einmal die Essensreste des WEs (ca. 20 Portionen Spaghetti) die der Gü einfach wegschmeißen wollte portioniert und eingefrohren, um dann zu lesen, dass das Grillen, was ich mit meinen Studienkollegen geplant hatte auf 17.00 gelegt wurde und ich die Kohle mitbringen soll. Also, schnell alles auspacken, bei der Freundin vorbeischaun (denn sie hat das Privileg mich als erstes wieder zu sehen!) und dann auf durch den Regen zum blauen Himmel und dem Grill.
Direkt im Anshcluss gings dann zum Tuchergelände in Fürth, wo wir das Spiel angeschaut haben und uns so sehr über den genialen Sieg gefreut haben, dass mir dabei irgendwie mein Motoradschlüssel abhanden gekommen ist. Wir haben ihn dann später noch lange auf dem Gelände gesucht, aber leider nur einen fremden Schlüssel gefunden. Seit dem steht meine liebe, treue Transalp in Fürth und ich bin mit Lenas Fahrrad unterwegs, weil meines ja eine defekte Gangschaltung hat….
Ich glaub ich werde mal den Bumml kontaktieren, ob man die Maschine irgendwie kurzschließen kann! Ich mein die is ja alt genug!
So und eine letzte kleine Annekdote für heute:
Es war Montag Abend nach dem Jugendkreis, Simon D., Tobi W., Lena T. und ich stiegen in Tobis Auto, als plötzlich ein entsätzlicher Schrei vom Platz direkt neben mir zu hören war: „AHHHHHH EINE SPINNE!!!!“ mit ungeahnter Geschwindigkeit ergriff Lena die Flucht aus dem Auto. Schier gleichzeit war von vorne links ein „WIE GROß?“ und ein Türgeräusch zu hören, während von vorne rechts grinsende Stille zu vernehmen war.
Tobi stürmte ebenfalls aus dem Auto (was für mich im ersten Moment wie eine verarschende Reaktion aussah), Simon stieg langsam lächelnd aus und ich versuchte bei dieses schlechten Lichtverhältnissen irgendetwas spinnenähnliches zu entdecken. Von außen prasselten Imperative der Vernichtung auf mich ein, während ich wohlbesonnen versuchte das gequälte Lebewesen durch einen Schnipser aus dem Käfig der Gefangenschaft zu befreien. Ich verfehlte knapp und die Spinne seilte sich von der Kopfstütze des Fahrers in den Fußraum der hinteren Reihe. Da mir schon mehrfach angedroht wurde, dass wenn die Tötung dieser Spinne nicht nachweisbar wäre keiner mehr ins Auto zurück kommen würde, entschloss ich mich, um meinen guten Willen zu zeigen, wie ein Wilder auf dem Boden des Autos rumzutrampeln. Nun begann das Drama erst richtig, denn keiner konnte bei dieses Lichtverhältnissen Überreste entdecken. Lena „Musste“ also eine Taschenlampe holen und wir suchten ca. 15 min. nach etwas das nach den Resten einer Spinne aussah udn fanden es zum Glück auch irgendwann, sonst würden wir vermutlcih heute noch da stehen. Auf jeden Fall ging dann nach diesem Delay die Fahrt mit 2 Paranoiden, die sich ständig irgendwo bekrabbelt fühlten dem grinsenden Simon und dem schallend Lachenden ICH los und wir konnten den Abend im KFC (hmmm lecker!) noch gut genießen!
So, jetzt muss ich die Fösel mal wieder mit meiner Anwesenheit beglücken! Bis bald!
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It’s a kind of Magic
jaja, das kleine macht seinem Namen schon alle Ehre!!!

Das ist es, mein Prachtstück! Es ist ein HTC Magic und ausgestattet mit dem Google-eigenen Betriebssystem: Android! Was ich wirklich nur wärmstens empfehlen kann! Es ist Open-Source und so gibt es jede Menge (soll heißen MILLIONEN!!!) Programme und Spiele, von denen auch noch die meisten umsonst, anonsten handelt es sich meist um Beträge <1 Euro!
Das beste daran ist alleridngs die geniale verlinkung mit Google. Alle meine Kontakte, alle meine Temrine, Alle Aufgaben, alles was ich will eigentlich… ist immer automatisch mit meinem Google-Account synchronisiert und das völlig ohne Kabel, oder überhaupt meinen PC in der nähe zu haben! Egal wo ich irgendwann mal etwas eintrage, das Internet macht es möglich, dass alles sicher und schnell auf meinem Handy landet (und umgekehrt!). Und die Programme… also, es gibt wenig, was mit diesem Schnuckelchen nicht geht… Ich kann meinen PC fernbedienen, ich kann Produkte (per Barcode) scannen um einen Online-Preisvergleich zu starten (oder einen wunschpreisalarm einzustellen!), ich kann Gebäude/Gegenstände von Google erkennenlassen, ich kann natürlich jederzeit GoogleMaps, etc. nutzen, ganz zu schweigen von dingen wie: im Netz surfen, die Gitarre stimmen, mir die Sternenbilder positionsgenau anzeigen zu lassen, mein Konto und ebay zu überblicken und natürlich jede Menge sinnfreie Spiele spielen. EIns ist klar, das Ding macht echt süchtig! Vor allem, wenn man dann auch noch so Seiten wie androidpit.de findet, welche Programme testen und einen dirketen downloadlink auf ihrer Seiten anzeigen, den ich lediglich mit meiner Kamera des Handys scannen muss!
schon echt verrückt! und das ganze zu Preisen, die in keiner Relation zum iPhone stehen! geile scheiße! Wobei ich gestehen muss, dass der Nachfolger (HTC Legend, oder Nexus one) natürlich noch ne Nummer reizvoller sind….
Und wie letzet Woche angekündigt, soll es diese Woche nicht nur um Technik der extraklasse gehen, sondern auch um besser klassifizierte Freundinnen. Und da is meine ganz weit oben mit dabei!
Die Lena is schon echt so eine! Wir haben bereits unser romantisches Halbjähriges mit Kerzenflackern und Planengeflatter auf kaltem Boden gefeiert und sind sind bei veröffentlichung dieses Posts sogar schon 7 Monate zusammen!
Ich kann auch gar nicht oft genug über diese Beziehung staunen, durch wieviele Tiefen wir schon durch mussten und was für Höhen wir schon erleben durften. Eins ist dabei auf jeden Fall deutlich erkennbar: Unsere Liebe wird stetig intensiver und wir kommen uns manchmal selbst komisch vor, wenn wir so "noch" so richtig verliebt sind, wie am ersten Tag! Ich hoffe das vergeht niemals! Man lernt sich immer besser kennen und stellt sich immer besser uaf den anderen ein, echt cool sowas!
Tja, was soll ich sagen, außer: DANKE GOTT! may it last forever!
Hie rmal noch ein bildchen,was zwar schon 2 Monate alt ist, aber ich finds immer wieder witzig mich mit dem Bart zu sehen!

Topic next Week: Los Moppos
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Der Rubel rollt… in meine Tasche!
Dieses Semester wurde ich finanziell wirklich sehr reich beschenkt von Gott! Es ist wirklich manchmal erschreckend, wie auf einen Schlag so viele Angebote auf einmal kommen können.
Was ich ja immer noch nebenbei mache ist: Blutplasma spenden. Meine Firma in Nbg hat sich jetzt ungefähr 3 mal umbenannt und leider ihr Bonussystem (die hatten immer so nette Aktionen, wie: 2 mal pro woche spenden und 5 euro extra kassieren, etc.) umgestellt. Ich bekomme jetzt pro Spende 24 Eur, das ist für 1,5 std. spiel-, les-, lernzeit wirklcih ein netter Lohn!
Dazu gebe ich natürlich noch Nachhilfe. Das ist mittlerweile ein absoluter Selbstläufer geworden. Meine Nachhilfeschüler empfehlen sich unter einander weiter udnich bekomm immer brav meine 25 Eur / 1,5 std. lohnt sich echt sagen zu können: „Ich studier auf Lehramt!“^^ Wenn ich da an meine Schulzeit denke, wo ich noch 5-7 eur / 60 min verlangt habe und die anderen unglaubwürdig angeschuat habe, wenn sie mir gesagt haben sie verdienen 10 euro für die gleiche Zeit!
Zeiten ändern sich… Eine Mutter meinte zu mir einmal, dass sie bei dem letzten Lehrer 45 Euro zahlen musste… kranke Welt!
Und wie schon gesagt gabs dieses Semester echt was cooles neues: Meine Mathe-Dozentin, die gute Mrs. Sanderson hatte mich anfang des Semesters gefragt, ob ich nicht interesse an einem Korrekturjob an der Uni hätte… Den hab ich mir natürlich auch nicht entegehen lassen und hab Mathe-Didaktik der Grundschulstudenten (oder sollte ich lieber gleich Studentinnen sagen?!) korregiert. Das war meist sehr amüsant wie viele tolle Bilder und sinnlose Sätze solche Menschen doch schreiben können, ohne den eigentlichen Punkt der Frage zu treffen. So war es normal, dass der Umfang der bearbeiteten Aufgaben von 1 Seiter bis zu 13 Sieten variierte. Der Schnitt lag aber leider wirklich bei 8 Seiten! udn so gab es viiiiiel Zeug für mich zu lesen! Und v.a. die Bilder waren echt der Abschuss: Die Aufgabennummer wurde mit mind. 5 Farben ausgemalt, alles was erklärt wurde wurde auch mit einer Zeichnung unterstüzt, welche NIEMALS nur einfarbig war! und selbst der eigene Name erschien bei manchen als ein kleines Kunstwerk! Schön… …blöd!
Was auch noch nicht unerwähnt bleiben darf, ist der Vertrag!!! Ihr werdet es ehct nicht glauben wie kompliziert es ist einen Vertrag auszufüllen um beim Staat zu arbeiten… Die wollten eine Geburtsurkunde, mein Abi-Zeugnis, Krankenversichertennachweis, Sozialversicherungsausweis, und ich musste jede Menge sachen unterschreiben, dass ich in keiner radikalistischen Vereinigung bin… tzzzz Mein Vertrag war durch, als das Semester dann auch rum war…^^
Außerdem werde ich wohl nächstes Semester einen Mathe-Übungsleiter Job an der Uni übernehmen können, bei dem es dann mal wieder um richtiges Mathe geht (eine Vorlesung, die ich selbst im zwieten Semester besucht habe!) und da darf ich dann auch eine Übungsstunde halten… freu mich schon voll drauf! Gibt auch ein bisschen mehr Geld und das beste: Das ist alles Staatsexamens relevant, ich bekomme also bezahlte Arschtritte mich nochmal mit dem Stoff auseinanderzusetzen und mich aufs Staatsexamen vorzubereiten! geile Sache!
In den Ferien jetzt bin ich grade (rein theoretisch) angestellt im Schulmuseum in Nürnberg und mache da in einer Sonderausstellung, genannt: Minimathematikum. Da kommen den ganzen Tag Schulklassen und man erzählt dann 5-8 Schülern immer so ein bisschen was zu einer Station. Absolutes Grundschulniveau, macht aber irgendwie Spaß und wird auch gut bezahlt! Problem an der ganzen Geschichte: Eigentlich würde ich da shcon seit 2 Wochen arbeiten, aber die Gute Frau, die das „organisiert“, tut genau DAS sehr sehr schlecht bis gar nicht! Zuerst hieß es ich bin ganz eingeplant, dann hieß es, in der ersten Woche ging es jetzt doch nicht, aber ich solle doch am 15ten wieder kommen, einfach vorbei kommen, ich könne dann direkt loslegen!
Ich also in eiseskälte raus und extra über-pünktlich, und was is los… keiner da! Ich warte und warte udn seh dann irgendwann: Montags ist das Museum geschlossen!! geile Scheiße! Dienstag dann hin und auch wirklich gleich begonnen. War witzig, aber was mcih dann doch verunsichert hat: Mir wurde gesagt, es ginge von 9-12 jeden Tag… Pustekuchen: es geht bis 16 uhr, manchmal sogar 17.30! Und dann erklärte mir eine, die da genauso „angestellt“ ist wie ich, dass sie jetzt mal die Sache mit dem planen in die Hand genommen hat (weil die eigentlich verantwortliche das ja nicht macht…) und naja, ich könne heute schon noch arbeiten, aber der rest der Woche ist komplett ausgebucht! ich kann also nur noch die Woche darauf arbeiten (die letzte Woche!) Die Verantwortliche hat nämlich gar nicht gesagt, dass noch wer neues kommt!
… und wieder heraus!
Und jeder der Geld verdient wird mir jetzt voll und ganz zustimmen: Je höher die Einnahmen, desto höher die Ausgaben! So ist es auch beim lieben Simon! Ich hab mir von meinem tollen Geld gleich mal: einen 7.1 AV-Receiver, eine Softshelljacke, ein neues Handy (nächste Woche mehr!) und neue Schuhe gekauft! Ach, und außerdem fahr ich wieder gerne und viel Mopped, was leider ja auch immer ein bisschen was kostet!
Aber mei… ein bisschen was sparen, ein bisschen was spenden und den rest genießen! live long and prosper!
Topic next Week (Di. 23.3. 23.23 Uhr):
Google erobert meine Hosentasche und Lena mein Herz!
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let’s make it more
Hallöchen ihr Menschlein da draußen. Ja, ich lebe noch! Der letzte richtige Eintrag ist jetzt schon genau ein viertel Jahr her und es hat sich natürlich mal wieder vieles getan!
So vieles, dass es kein Schwein lesen würde, wenn ich alles heute in diesen einen Post schreiben würde, daher hab ich mich entschlossen meine Geschichten aufzuteilen. so bekommt ihr die nächsten Dienstage immer um 23.23 Uhr einen kleinen Teil zu Gesicht. Das erhöht die Lesemotivation, die Spannung (sofern es so etwas in meinem Leben für denn überhaupt gibt!), und natürlich meine Stats….^^
Beginnen wir einfach einmal mit dem Grund, weshalb ich solange nichts mehr von mir hab hören lassen:
Die Uni is schuld! Ich muss wirklich sagen, dass dieses fünfte Semester das für mich mit Abstand nervigste und anstrengenste überhaupt war. Mein Stundenplan war eigentlich ganz ok, aber durch meinen „Freizeitstress“ mit Freundin, EC, Teenkreis, Gottesdienst, Volleyball, Hauskreis, etc. war eigentlich jeder Tag gut gefüllt und es blieb wenig Zeit zu Hause, geschweige denn dafür die wöchentlichen Übungen zu Zahlentheorie, DEM Fach, zu bearbeiten und abzugeben.
Ja, Zahlentheorie war wirklich der Hammer. Jede Übung machte etliche Stunden Arbeit jede Woche, meist mit ausbleibendem Erfolg. Die Vorlesung konnte ich zur einen hälfte nicht und wollte ich zur anderenn nicht besuchen, weil sie einfach nichts sagend war. Irgendwann während des Semesters kam dann eine geniale Nachricht: Nächstes Semester wird Zahlentheorie, wider Erwarten, doch angebpoten und zwar von Frau Sanderson (unserer lieblings-Dozentin, die einfach nett und fair ist!), daher entstand eine neue Option: Ich könnte dieses Semester Zahlentheorie abbrechen und stattdessen mein EWS Staatsexamen (in Psycho) schreiben. Vorteil: Ich hätte das SE rum und hätte nächstes Semester die Sandy in Zahlentheorie… Nachteil: Alles was ich bis dahin in ZT gemacht hatte war quasi um sonst! und, ich wusste nicht sicher, ob mir die Zeit die ich gewinnen würde ausreicht um für das SE zu lernen, denn das zählt halt ziemlich viel meiner gesamtnote!
Ich entschied mich – entgegen Anne und Ulli – für Zahlentheorie und gegen das SE! Tja, das war ein Fehler!
Ich hab mich jetzt das Semester noch durchgeschleift und auch wirklich vieles noch begriffen, und war vor der Klausur (nachdem wir alte Klausuren durchgerechnet hatten) sehr sehr zuversichtlich, dass ich das bestehen würde. Allerdings kam es leider anders als Gedacht! Die Klausur gestaltete sich als deutlich schwerer als ihre Vorgänger udn so hab ich es halt leider net geschafft! Naja:
Aufstehen: check
Essen: check
Studien-Klausur in den Sand setzen: check
Von den anderen geschriebenen Klausuren hab ich auch fast alle schon raus: Mathe Did (1,3), Physik (1,3), Mathe Stochastik (2,0), fehlen tut noch eine zweite Mathe Did. Also beklagen kann ich mich auf jeden Fall über meine Noten nicht!
Nächste Woche: Geld, Macht und Sex – eigentlich nur Geld, für mehr hats nicht gereicht!
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Es ist mal wieder soweit
EIn richtiger Artikel folgt hoffentlcih sehr bald, bis dahin, dieses kleine Video
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